Kinoprogramm Mai 2026

Filmbeschreibungen

ENRICO BERLINGUER
– La grande ambizione


Italien 2024  | Regie: Andrea Segre | 122 Minuten | OmU: Italienisch / deutsche Synchronfassung | Drehbuch: Andrea Segre, Marco Pettenello | Ab 12 Jahren | Kamera: Benoît Dervaux | Schnitt: Jacopo Quadri | Musik: Isonouncane | Mit: Elio Germano, Stefano Abbati, Francesco Acquaroli, Paolo Calabresi

Enrico Berlinguer, der charismatische Generalsekretär der Kommunistischen Partei Italiens (PCI), grenzte sich Anfang der 1970er Jahre vom sowjetisch geprägten Sozialismus ab und versuchte, ihn mit westlichen Demokratievorstellungen zu versöhnen. In einer in zwei Blöcke gespaltenen Welt setzte er sich mit Nachdruck für die Überwindung der Dogmen des Kalten Krieges ein. Gegen sämtliche Widerstände begann er ebenso einen Dialog mit Aldo Moro, dem Chef der Christdemokraten. Und wäre dieser nicht von den Roten Brigaden ermordet worden, hätte Berlinguer mit seinem „historischen Kompromiss” Italien wohl nachhaltig verändern können.

Der von Elio Germano meisterhaft gespielte Berlinguer beeindruckt noch heute durch seine politische Weitsicht und seine persönliche Opferbereitschaft. Ergänzt mit eindrucksvollen Archivbildern überzeugt der Film von Andrea Segre nicht nur als berührendes Drama des Kampfes eines Mannes für eine gerechtere Gesellschaft, sondern auch als großsartiges Porträt einer von Hoffnungen und Enttäuschungen geprägten Epoche.


UN POETA

Kolumbien 2025 | Regie: Simón Mesa Soto | 123 Minuten | OmU: Spanisch | Keine Altersfreigabe | Kamera: Juan Sarmiento Grisales | Schnitt: Ricardo Saraiva | Musik: Matti Bye | Mit: Guillermo Cardona, Rebeca Andrade, Ubeimar Rios

Oscar Restrepos große Leidenschaft für die Poesie hat ihm bislang keinen Ruhm gebracht.
Er ist zum lebenden Klischee des erfolglosen Dichters geworden: launisch, oft betrunken und ständig pleite. Als er Yurlady begegnet – ein Teenager aus der sozialen Unterschicht mit erstaunlichem Talent – keimt ein Funken Licht in seinem Schattendasein auf. Doch seine Idee, sie beim Poesiefestival in Medellín vorzustellen, scheint zu seinem nächsten großen Fehltritt zu werden …

„Eine großartige Tragikomödie mit einem unvergesslichen Darsteller.“ – Der Standard

„Einer der lustigsten Filme des Jahres.“ – filmstarts.de

„Von der bösen Gesellschaftssatire entwickelt sich das Werk des Kolumbianers Simón Mesa Soto zunehmend zu einem bittersüßen Drama. Große Empfehlung – und Taschentücher mitnehmen!“ – Falter


WAHLKAMPF

Österreich 2026 | Regie: Harald Friedl | 97 Minuten | Drehbuch: Harald Friedl | jugendfrei | Kamera: Maximilian Smoliner, Simone Hart | Schnitt: Dieter Pichler | Musik: Clara Luzia

In Form einer dokumentarischen Langzeitbeobachtung schildert der Film die zentralen Momente der letzten Nationalratswahlen, um die dahinter liegenden Mechanismen österreichischer Politik freizulegen: Aus nächster Nähe beschreibt Regisseur Harald Friedl das Aufeinandertreffen eines jungen, engagierten Wahlkampfteams rund um den SPÖ-Spitzenkandidaten Andreas Babler mit einer Gegenwart, die von globalem Rechtsruck, medialem Gegenwind und innerparteilichen Zerwürfnissen geprägt ist.

Im Direct-Cinema zeichnet der Film ein vielschichtiges Bild der Menschen, Strukturen und Kräfte, die die politische Kultur Österreichs prägen.


DIE REICHSTE FRAU DER WELT
– La femme la plus riche du monde

Frankreich, Belgien 2025 | Regie: Thierry Klifa | 122 Minuten | OmU: Französisch / deutsche Synchronfassung | Ab 12 Jahren | Drehbuch: Cédric Anger, Jacques Fieschi, Thierry Klifa | Mit: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Marina Foïs, Raphaël Personnaz

Marianne gilt als die reichste Frau der Welt. Pierre-Alain, ein Pariser Dandy zwischen Schreibmaschine und Kamera, begegnet ihr bei einem Fotoshooting – und bleibt. Aus der unerwarteten Begegnung wächst eine enge Freundschaft, die Bewunderung und Irritation zugleich auslöst. Während die Öffentlichkeit rätselt, sorgt die neue Nähe für Unruhe im engsten Kreis: Besonders Mariannes Tochter misstraut dem charismatischen Begleiter, dessen Beziehung zu Geld so leidenschaftlich ist wie sein Auftreten.

Mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist DIE REICHSTE FRAU DER WELT eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.


DIE KUNSTKOMPLIZEN

Österreich 2026 | Regie, Drehbuch: Ebba Sinzinger | 98 Minuten | Originalfassung: Deutsch | Keine Altersfreigabe | Kamera: Joerg Burger | Schnitt: Stephan Bechinger, Felix Leitner, Andrea Wagner | Musik: Astrid Schwarz | Mit: Brigitte Prinzgau, Wolfgang Podgorschek

PRINZpod ( Brigitte PRINZgau, Wolfgang PODgorschek) ist es gelungen, seit über vierzig Jahren gemeinsam zu leben und zu arbeiten und dabei ein Werk von großer poetischer und politischer Strahlkraft zu schaffen. Ihre Praxis umfasst Bildende Kunst, Design, Architektur und Film — getragen von einem Geist der Solidarität, des Antikapitalismus, des Anarchismus, von der Lust am Experiment und an subversiven Interventionen. Der Film gibt nicht nur einen Einblick ins künstlerische Universum der PRINZpods, sondern ist auch das berührende Porträt eines Künstlerpaares, dem es gelingt, über Jahrzehnte hinweg die kreative Flamme lebendig zu halten – im Dialog, im Widerstand und im gemeinsamen Alltag.


ON THE WAVE

Deutschland 2025 | Regie: Peter Wolf, Axel Gerdau | 120 Minuten | OmU: Englisch | Ab 6 Jahren | Mit: Sebastian Steudtner, Laird Hamilton, Maya Gabeira, Alex Botelho, Tom Butler, Bill Sharp

ON THE WAVE erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Sebastian Steudtner – einem Deutschen, der mit 16 Jahren seiner Leidenschaft folgt und nach Hawaii geht, um sich als Außenseiter in der internationalen Surf-Szene zu behaupten. Jahre später stellt er im portugiesischen Nazaré den Weltrekord für die größte je gesurfte Welle (26,21 Meter) auf und wird dreimal mit dem Award für die Welle des Jahres ausgezeichnet.

In einer Collage aus Interviews mit engen Weggefährten und Surflegenden wie Laird Hamilton und Maya Gabeira, spektakulären Aufnahmen der bedeutendsten Big-Wave-Spots sowie unveröffentlichtem Privatmaterial entsteht weit mehr als ein klassisches Sportporträt: der Film zeichnet das Bild eines Grenzgängers, der trotz Rückschlägen zum Pionier wird – und erzählt von Extremen, Rekorden, dem Festhalten an Träumen und der Suche nach Glück.


DER VERLORENE MANN

Deutschland 2026 | Regie: Welf Reinhart | 102 Minuten | Originalfassung: Deutsch | Ab 12 Jahren | Drehbuch: Tünde Sautier, Welf Reinhart | Kamera: Micky Graeter | Mit: Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer, August Zirner, Lena Dax, Dionne Wudu, Marion Freundorfer

Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe, als wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt (Harald Krassnitzer) vor ihrer Tür steht. Durch seine Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in ihre Ehe zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

DER VERLORENE MANN erzählt eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft. Mit großer Sensibilität und feinem Gespür zeigt er die tragischen ebenso wie die komischen Momente, die gerade das Alter mit sich bringt und die unser Leben zu dem machen, was es ist.


PALÄSTINA 36

Palästina, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Katar 2026 | Regie, Drehbuch: Annemarie Jacir | 120 Minuten | OmU: Arabisch, Englisch / deutsche Synchronfassung | Keine Altersfreigabe | Mit: Hiam Abbass, Jeremy Irons, Kamel El Basha

Palästina 1936: Immer mehr Dörfer erheben sich gegen die britische Kolonialmacht, die ihren Einfluss mit Gewalt durchsetzt. Gleichzeitig siedeln sich europäische Juden, die vor dem Nationalsozialismus geflohen sind, in der Region an. Zwischen seinem ländlichen Heimatdorf und dem zunehmend angespannten Jerusalem pendelt der unparteiische Yusuf. Nach einem folgenschweren Ereignis schlägt sich der junge Mann auf die Seite des Widerstands. Er schließt sich Verbündeten wie dem Hafenarbeiter Khalid an, der angesichts der eskalierenden Situation keinen anderen Ausweg mehr sieht, als zur Waffe zu greifen.

PALÄSTINA 36 verortet präzise den Beginn des palästinensischen Widerstands und den Wendepunkt für das britische Empire. Ein leidenschaftliches, bildgewaltiges Historienepos.


Am letzten Donnerstag eines Monats spürt Psychotherapeut und Cineast Otto Teischel gemeinsam mit dem Publikum im Saal den Gefühlen und Schlüsselmomenten eines ausgewählten Films nach, in denen Filmkunst und (Über-)Lebenskunst sich berühren …

Donnerstag, 28. Mai, 19.15 Uhr
KINO DES LEBENS: Tiefgründig …

SENTIMENTAL VALUE

Norwegen, Deutschland, Dänemark, Frankreich 2025 | Regie: Joachim Trier | 135 Minuten | OmU: Norwegisch / deutsche Synchronfassung | Ab 12 Jahren | Drehbuch: Joachim Trier, Eskil Vogt | Kamera: Kasper Tuxen | Musik: Gisle Tveito | Mit: Renate Reinsve, Stellan Skarsgård, Inga Ibsdotter Lilleaas, Elle Fanning

Die beiden Schwestern Nora und Agnes haben sich für völlig unterschiedliche Lebensentwürfe entschieden: Während Nora ihre Schauspielkarriere stets an erste Stelle gesetzt hat, wählte die jüngere Agnes ein Leben mit festem Beruf und Familie. Nach dem Tod der Mutter treffen sie nach Jahren der Funkstille ihren Vater wieder. Der charismatische Gustav, einst ein gefeierter Regisseur, bietet Nora die Hauptrolle in seinem nächsten Film an – einem autobiografisch inspirierten Drehbuch.

Joachim Triers sechster Film ist eine intime und bewegende Auseinandersetzung mit Familie, Erinnerungen und der versöhnenden Kraft der Kunst. Ausgezeichnet als Bester internationaler Spielfilm bei den Oscars © 2026.


KINO DES LEBENS: Blind Date

Unter diesem Motto findet an jedem ersten Donnerstag eines Monats von 14:30 bis 17:30 Uhr eine Filmtherapie-Gruppe mit Otto Teischel statt. Der Eintritt ist frei, eine Teilnahme nur nach verbindlicher schriftlicher Anmeldung möglich unter: teischel@mailbox.org


Donnerstag, 21. Mai, 19.30 Uhr
FILM + GESPRÄCH mit Regisseur Pavel Cuzuioc und der Palliativmedizinerin Dr. Susanne Zinell, Akademie de La Tour

GRÜNES LICHT

Österreich 2025 | Regie, Kamera: Pavel Cuzuioc | 101 Minuten | Originalfassung: Deutsch | Ab 12 Jahren | Schnitt: Anna Kirst | Ton: Atanas Tcholakov

Was bedeutet ein „grünes Licht“ für das Ende eines Lebens? Und wer entscheidet, wann es erteilt wird? GRÜNES LICHT begleitet den deutschen Neuropsychiater Dr. Johann Spittler, der Menschen mit dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Lebensende unvoreingenommen begutachtet und einfühlsam – manchmal bis zum erlösenden Ende – begleitet. In konzentrierten, ruhigen Gesprächen trifft er auf Personen, deren Lebensrealität von psychischer und körperlicher Erkrankung, dem Verlust von Selbstständigkeit sowie schwindender Autonomie geprägt ist. Es sind Leben, die zu Ende gehen wollen. Es sind Begegnungen, in denen Hoffnungen, Zweifel und Erwartungen aufeinandertreffen – und in denen jedes Wort Gewicht hat.

GRÜNES LICHT wurde bei der Diagonale 2026 mit dem Franz-Grabner-Preis als „Bester Dokumentarfilm“ ausgezeichnet.


ROSENTALCOPS IV
– Die Leberkas-Connection

Österreich 2026 | Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt: Schüler:innen der HTL Villach | ca. 70 Minuten | Originalfassung: Deutsch | Ab 12 Jahren | Mit: Lehrer:innen der HTL Villach

Die HTL Villach präsentiert eine Auswahl an Filmprojekten ihrer Medientechnik-Schüler und gibt Einblick in die kreative und praktische Arbeit der Ausbildung. Im Mittelpunkt steht ROSENTALCOPS IV, der neueste und bisher größte Teil der Reihe: Das ruhige Rosental gerät aus den Fugen, als Leberkäse zur illegalen Ware wird. Der Mord an Mr. D löst Ermittlungen aus, die sich zu einem komplexen Geflecht aus Fehlentscheidungen und gescheiterten Spuren entwickeln. Der Film verbindet Dorfkrimi mit satirischem Humor und wurde von sieben Schülern der 5A/BHITM gemeinsam mit Prof. Kropfberger produziert.

Ergänzt wird das Programm durch Kurzfilme aus der aktuellen Projektwoche auf der Burg Finstergrün, die direkt innerhalb dieser Woche entstanden sind. Die Burg wird dabei zum Filmstudio, in dem die Schüler ihre Projekte eigenständig umsetzen – von Dreh bis Schnitt direkt vor Ort. Die Ergebnisse können Sie im Kino bestaunen – mit heißer Nadel gestrickt!


VIVALDI UND ICH

Italien, Frankreich 2025 | Regie: Damiano Michieletto | 110 Minuten | OmU: Italienisch / deutsche Synchronfassung | Ab 12 Jahren | Buch: Tiziano Scarpa | Kamera: Daria D’Antonio | Kostüm: Maria Rita Barbera | Mit: Tecla Insolia, Michele Riondino, Andrea Pennacchi

Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia im Ospedale della Pietà auf, einem Heim für verwaiste Mädchen mit einem renommierten Orchester. Hinter einer Maske verborgen und auf eine arrangierte Ehe vorbereitet, bekommt sie mit der Ankunft eines neuen Lehrers, Antonio Vivaldi, erstmals die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Er ermutigt sie, sich über die strengen gesellschaftlichen Regeln hinwegzusetzen und mit der befreienden Kraft der Musik für ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen zu kämpfen.

Angelehnt an den historischen Roman „Stabat Mater“ des venezianischen Autors Tiziano Scarpa, der mit dem Premio Strega ausgezeichnet wurde, verwebt der preisgekrönte Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto in seinem Spielfilmdebüt die Biografie des weltberühmten Komponisten mit dem Schicksal einer jungen Waise und zeigt ein ebenso glanzvolles wie dunkles, unbekanntes Venedig.


VERFLUCHT NORMAL – I Swear

Vereinigtes Königreich 2025 | Regie, Drehbuch: Kirk Jones | 121 Minuten | OmU: Englisch / deutsche Synchronfassung | Ab 12 Jahren | Kamera: James Blann | Schnitt: Sam Sneade | Musik: Stephen Rennicks | Mit: Robert Aramayo, Shirley Henderson, Maxine Peake

John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt Anfang der 1980er- Jahre auf und entwickelt mit zwölf Jahren ausgeprägte Nerventicks. Was erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostiziert wird, bestimmt fortan seinen Alltag. Rund 15 Jahre später lebt John noch immer bei seiner Mutter und kämpft weiterhin mit den Nebenwirkungen starker Medikamente. Eine zufällige Begegnung mit seinem früheren Klassenkameraden sowie dessen Mutter verändert seine Situation. Als Krankenschwester begegnet sie ihm mit Verständnis; schrittweise gewinnt John mehr Zuversicht und beginnt, seinen eigenen Weg zu gehen.

Vom Außenseiter zum von der Queen ausgezeichneten Preisträger (selbst bei der Zeremonie konnte er aufgrund seines Ticks ein „F**** the Queen“ nicht zurückhalten): Das Biopic beleuchtet einfühlsam und mit britischem Humor die wahre Geschichte des Tourette-Aktivisten John Davidson.

„Nicht nur ein Feel-Good-, sondern ein Feel-Better-Movie!“ – programmkino.de 


Das Generalkonsulat der Republik Slowenien und das K3 Film Festival laden zur Österreichpremiere ein.
Mittwoch, 27. Mai, 19 Uhr
Eintritt frei! Anmeldung erbeten unter:
KCE@gov.si

WHITES WASH AT NINETY
– Belo se pere na devetdeset

Slowenien, Italien, Kroatien, Serbien, Montenegro, Nordmazedonien 2025 | Regie: Marko Naberšnik | 144 Minuten | OmU: Slowenisch mit englischen Untertiteln | Keine Altersfreigabe | Drehbuch: Bronja Žakelj | Kamera: Maks Sušnik | Musik: Luca Ciut | Mit: Lea Cok, Anica Dobra, Jurij Zrnec


Eine bewegende, humorvolle Geschichte über den Mut, sich den schwersten Prüfungen des Lebens zu stellen: Nach dem frühen Verlust der Mutter wird Bronja später selbst mit derselben Krebsdiagnose konfrontiert. Mit Tränen, Lachen und unerschütterlichem Optimismus nimmt sie die Herausforderungen an, die kaum zu bewältigen scheinen. Inspiriert von wahren Begebenheiten und dem gleichnamigen Bestseller von Bronja Žakelj wurde der Film mit über 100.000 Zuschauer:innen der meistgesehene Kinofilm Sloweniens 2025.

Ab 18 Uhr Empfang, nach dem Film Gespräch mit Bronja Žakelj, Regisseur Marko Naberšnik, Produzent Aleš Pavlin und der Schauspielerin Lea Cok.